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Event-Format „FishBowl“ | Info-Serie zu partizipativen Veranstaltungsformaten

 

Das FishBowl zielt auf eine interaktive Diskussion ab und soll einen Gegensatz zur eher hierarchisch angeordneten Podiumsdiskussion sein.

Bei dieser Methode wird ein Innenkreis bestehend aus ca. fünf Teilnehmern und ein Außenkreis bestehend aus min. 20 Teilnehmern gebildet. Der Innenkreis diskutiert über ein vorgegebenes Thema, Argumente werden gesammelt oder verworfen. Je nach Regel können die Teilnehmer aus dem Außenkreis die Teilnehmer aus dem Innenkreis ablösen. Indem sie sich beispielsweise hinter einen Teilnehmer im Innenkreis stellen, dieser seinen Gedanken zu Ende führt und dann den Platz freigibt oder durch einen freien Stuhl im Innenkreis, der zusätzlich aufgestellt wird.

Für gewöhnlich werden bis zu drei Streitfragen pro 30 Minuten diskutiert. Innenkreis und Außenkreis regulieren sich dabei selbst, so dass „Vielredner“ und „Wichtig-Tuer“ vom Außenkreis durch die Möglichkeit des Platzwechsels den Innenkreis verlassen müssen. Dies kann dazu führen, dass sich auch „stille Teilnehmer“ an der Diskussion beteiligen.

 

COPYRIGHT & BEZUGSQUELLE 
Der hier veröffentlichte Text ist ein Auszug aus dem eBook „mastermind – Einblick in die neuen und klassischen Veranstaltungsformate“ (Herausgeber Veranstaltungsplaner.de ). Dieses eBook mit der vollständigen Beschreibung des vorgenannten Event-Formates sowie vielen weiteren partizipativen Veranstaltungsformaten können Sie unter dem folgenden Link für 4,99 € erwerben: http://vdvo.de/nachricht/news/kostenfrei-fuer-mitglieder-hand-out-zu-den-neuen-veranstaltungsformaten

Copyright: VERANSTALTUNGSPLANER.DE in Kooperation mit Doreen Biskup

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